Tag: NARM

Depressionen die nicht enden wollen

Langanhaltende Depressionen, die im Zusammenhang mit einschneidenden traumatischen Erlebnissen wie dem Verlust eines Ehepartners, toxischen Beziehungen, Unfällen oder schweren Krankheiten stehen, erfordern eine behutsame und gleichzeitig tiefgreifende therapeutische Begleitung. Aus psychotherapeutischer Sicht ist es wichtig, zunächst die depressive Symptomatik nicht nur als „Krankheit“ zu sehen. Sondern auch als Ausdruck von weiterlesen…

Essstörungen bei jungen Mädchen und eine mögliche Therapie

Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge Eating treten bei jungen Mädchen oft in einer sensiblen Entwicklungsphase auf. Eine Entwicklungsphase, in der Identität, Körperbild und Selbstwertgefühl besonders formbar – und verletzlich – sind. Häufig liegen hinter dem gestörten Essverhalten nicht nur gesellschaftlicher Schönheitsdruck, sondern auch tiefgreifende Bindungs- und Entwicklungstraumata, emotionale Vernachlässigung weiterlesen…

Therapie von Schulverweigerern – ein psychotherapeutischer Ansatz

Schulverweigerung ist häufig kein Ausdruck von Faulheit oder mangelndem Interesse, sondern ein Symptom tieferliegender emotionaler Belastungen. Bei Schulverweigerern wurzelt dies oft in frühen Beziehungserfahrungen. Zwei besonders wirksame körperorientierte Therapieverfahren, Somatic Experiencing (SE) und das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM), bieten einen integrativen Weg zur Behandlung dieser jungen Klienten. Somatic Experiencing (nach Peter weiterlesen…

Bindungstraumen in der Psychotherapie

Der Begriff Trauma ist mittlerweile inflationär verwendet. Und meistens erwarten wir auch beim Begriff Trauma etwas Großes und Erschreckendes. Was bei einem Schocktrauma durch Unfall, Gewalttat usw. durchaus vorkommen kann. Viel „Spannender“ aus psychotherapeutischer Sicht sind jedoch die Bindungstraumen. Die Eigenheit von Bindungstraumen ist, dass sie meistens schon sehr früh weiterlesen…

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