Kategorie: Psychotherapie (Seite 1 von 3)

Depressionen die nicht enden wollen

Langanhaltende Depressionen, die im Zusammenhang mit einschneidenden traumatischen Erlebnissen wie dem Verlust eines Ehepartners, toxischen Beziehungen, Unfällen oder schweren Krankheiten stehen, erfordern eine behutsame und gleichzeitig tiefgreifende therapeutische Begleitung. Aus psychotherapeutischer Sicht ist es wichtig, zunächst die depressive Symptomatik nicht nur als „Krankheit“ zu sehen. Sondern auch als Ausdruck von weiterlesen…

Bindungstraumen in der Psychotherapie

Bindungstraumen kommen in der Psychotherapie öfter vor, als manche denken. Sie entstehen meist in der frühen Kindheit, oft schon in den ersten Lebensjahren, wenn das Bedürfnis nach Sicherheit, Fürsorge und emotionaler Resonanz nicht ausreichend erfüllt wird. Ursachen können Vernachlässigung, emotionale Kälte, inkonsistente Fürsorge oder Missbrauch sein. Auch subtilere Formen wie weiterlesen…

Essstörungen bei jungen Mädchen und eine mögliche Therapie

Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge Eating treten bei jungen Mädchen oft in einer sensiblen Entwicklungsphase auf. Eine Entwicklungsphase, in der Identität, Körperbild und Selbstwertgefühl besonders formbar – und verletzlich – sind. Häufig liegen hinter dem gestörten Essverhalten nicht nur gesellschaftlicher Schönheitsdruck, sondern auch tiefgreifende Bindungs- und Entwicklungstraumata, emotionale Vernachlässigung weiterlesen…

Innere Sicherheit neu erleben

Innere Sicherheit neu erleben: Wie das Safe and Sound Protocol (SSP) bei psychischer Belastung unterstützen kann Viele Menschen erleben anhaltende innere Unruhe, Reizbarkeit, Ängste oder das Gefühl, ständig „auf der Hut“ zu sein. Obwohl es dafür nach meiner Erfahrung keinen akuten Auslöser mehr gibt. In der Psychotherapie begegnen wir diesen weiterlesen…

Trauma nach Reitunfall: Wie Somatic Experiencing hilft, den Körper wieder in Sicherheit zu bringen

Ein Reitunfall kann weit mehr hinterlassen als nur körperliche Verletzungen. Viele Betroffene berichten im Nachhinein von Angst, innerer Unruhe, Schlafstörungen oder Panik beim Gedanken ans Reiten. Selbst wenn die körperlichen Wunden längst verheilt sind. Hier spricht man oft von einem unverarbeiteten Schocktrauma, das im Nervensystem weiterwirkt. Eine effektive Methode, um weiterlesen…

EMDR als weitere gute Methode zur Traumatherapie

Ich versuche neben meinen genommenen Supervisionen jedes Jahr mein Behandlungsspektrum zu erweitern. Was mich seit geraumer Zeit interessiert hat, war der Ansatz von EMDR, der aus der Behandlung von Vietnam-Veteranen in den 80ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstanden ist. Auf ihre eigene Art regt EMDR unser Gehirn dazu an, traumatische weiterlesen…

Selbstregulation in stürmischen Zeiten

Gerade in stürmischen Zeiten geraten wir schnell in einen angespannten Zustand. Das ist an sich nichts Besorgniserregendes. Wir sind immer zwischen einer Anspannung und Entspannung unterwegs. Das lässt sich nicht anders machen – alle Lebewesen funktionieren auf diese Art und Weise. Was ich bei der Arbeit mit meinen Klienten – weiterlesen…

Beruf oder Berufung?

Empfinde ich meine Tätigkeit als Beruf oder als Berufung? Wie zufrieden und satt werde ich dadurch oder muss ich mich jeden Morgen an meinen Arbeitsplatz schleppen. Eine spannende Frage, die viele Berufstätige umtreibt. An dieser Frage hängt auch viel von meiner inneren Zufriedenheit, da es doch einige Stunden am Tag weiterlesen…

Keine Angst vor starken Emotionen

Oftmals erlebe ich es in meiner Praxis, dass sehr starke Emotionen im Raum sind. Was ja erst einmal kein schlechtes Zeichen ist, meistens aber stört, wenn ein Mensch in seinen Emotionen „ertrinkt“ und sich ihnen ausgeliefert  fühlt. Dann geht es erst einmal darum, wieder Herr über seine Emotionen zu werden, weiterlesen…

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